Japanisches facelifting

passives gesichtsMuskeltraining und gesicht-shiatsu

mit ganzheitlicher wirkung

Die Stimulation und Aktivierung gezielter Akupressurpunkte im Gesicht und eine Harmonisierung der Chakren verhilft zu innerer Balance und Wohlbefinden. Spezielle Striche entlang der Reflexzonen und sanfte Lymphtechniken unterstützen die Entschlackung und Entgiftung des Bindegewebes und der Faszien im Gesicht. 

 

Durch das folgende passive Gesichtsmuskeltraining werden die Gesichtsmuskeln trainiert, aktiviert und gestrafft. Gleichzeitig entsteht eine wunderbare Entspannung, die Stress und Anspannung im Gesicht nachhaltig löst. Es entsteht ein Gefühl von Frische, Leichtigkeit und Vitalität, das man nicht nur sieht sondern auch spürt. 

 

Die wichtigsten Effekte sind: 

  • Natürliche Hautstraffung durch Stimulation der Akupressurpunkte und Reflexzonen im Gesicht sowie der passiven Muskeltrainingsschritte;
  • Anregung der Lypmphzirkulation;
  • Verbesserung der Durchblutung und Kollagenbildung;
  • Straffung und Verjüngung des Gesichts; 
  • Der Teint und die Augen werden zum Strahlen gebracht.

 

Während Cremes, Seren und Gesichtsmasken auf der Hautoberfläche wirken und sie kosmetisch pflegen, setzen wir beim Facelifting tiefer an. Wir arbeiten mit allen Schichten, die das Gesicht ausmachen. Dazu gehören nicht nur die Haut mit ihrem dreischichtigen Aufbau, sondrn auch das Bindegewebe mit seinen Elastin- und Kollagenfasern, Bändern und Sehnen, die Muskulatur und das Lymphsystem sowie das Unterhautfettgewebe. 

 

Somit arbeiten wir mit all jenen Schichten, die zwischen Knochen und Hautoberfläche liegen. Wir verjüngen diese Strukturen, indem wir die Durchblutung der Gewebe erhöhen und damit den Stoffwechsel verbessern sowie den Lymphfluss anregen, was Schwellungen reduziert. Nur ein funktionierendes System aus Haut, Muskulatur und Bindegeweben kannn das Gesicht in Position halten und damit die Form des Gesichts im Alterungsprozess bewahren. Nur wenn die Muskulatur kraftvoll bleibt, kann sie ihre Funktion erfüllen und beinspielsweise die Wangen liften und Schlupflider anheben. 

 

Die Haltebänder des Gesichts spielen hier eine wichtige Rolle, denn sie verbinden tiefe Gewebsschichten wie Muskeln und Knochen mit der Haut und dem Fettgewebe. Im Laufe der Zeit verlieren sie an Spannkraft und das Gewebe kann absinken. Sie tragen also wesentlich dazu bei, dass die Konturen sichtbar bleiben und das Gesicht angehoben wird.

 

Wirkung auf die Muskulatur

 

Unsere häufig unbewusst aktivierte Mimik kann zu chronischen Verspannungen und Verkürzungen der Muskulatur führen. So bilden sich Zornes- und Augenfalten. Das Volumen der Lippen lässt nach und sowohl Kau- als auch Halsmuskulatur bauen ab oder verspannen durch Fehlbelastungen. Zusätzlich gibt es Muskelpartien wie die Wangen- oder die Stirnmuskulatur, die durch Über- oder Inaktivität, die Fähigkeit gesunder und kraftvoller Kontraktion verlieren. Das führt dazu, dass das Gesicht nach unten absackt oder die Stirn schwer auf den Augen zu liegen scheint. 

 

Ziel ist es also, die Muskulatur zu entspannen, zu dehnen und sie durch gezielte Kräftigung so zu aktivieren, dass sie die Wangen oder die Augenbrauen nach oben anheben kann. In diesem Zusammenspiel schaffen wir eine gesunde Funktionalität der Muskulatur, indem wir einerseits dafür sorgen, dass sie kraftvoll arbeitet, andererseits aber auch entspannen kann. Die Konturen des Gesichts werden so sichtbarer, seine Form bleibt erhalten und die Haut strafft sich. 

 

Die Mimik beeinflusst die Stimmung

 

Unser Gesichtsausdruck beeinflusst, wie wir uns fühlen. Das heißt, unsere Mimik ist eng mit unserem Erleben, Gefühlen und Gemütslagen verknüpft. Ein bewusstes Lächeln kann die Stimmung aufhellen und eine entspannte Stirn Stress lindern. Kurz: Wenn wir unser Gesicht entspannen, entspannt sich unser Nervensystem. 

 

Unsere Mimik ist noch weitaus mehr als nur Ausdruck unserer Emotionen. Sie ist der Spiegel unserer Innenwelt und spielt eine zentrale Rolle für unser zwischenmenschliches Zusammenleben und die Interaktion mit anderen. Als wichtiger Bestandteil der nonverbalen Kommunikation überträgt sie gemeinsam mit Stimme, Körperhaltung und Gestik Signale, die über die gesprochene Sprache hinausreichen. Sie zeigt unserem Gegenüber nicht nur, was wir fühlen, wie es uns geht und verstärkt die gesagten Worte. Sondern sie hilft uns auch, uns in unser Gegenüber einzufühlen und echtes Verständnis für den anderen zu entwickeln. Die Mimik ist entscheidend für die frühe Bindung und Entwicklung sozialer Fähigkeiten; das sogenannte soziale Lernen. 

 

Aber was passiert, wenn wir die Mimik ausschalten, z.B. durch Botox? 

Botox ist das Gegenteil dazu. Es lähmt die mimische Muskulatur. Dadurch zeigen sich zwar weniger Falten, aber auch weniger Ausdruck. Der Inhalt des Gesagten und die Gesichtszüge passen unter Umständen nicht mehr zueinander. Ein wichtiger Teil der Kommunikation fällt weg. Dies führt dazu, dass sich unser Gegenüber nicht mehr in uns einfühlen kann. Zudem spiegelt unsere Mimik unbewusst, was der andere fühlt. Fehlt diese Rückkopplung, wird eine echte Verbindung erschwert. Es gibt Hinweise darauf, dass die Fähigkeit zur Empathie durch Botoxinjektionen abnehmen kann, weil die Spiegelneuronen nicht mehr ausreichend aktiviert werden. (Literatur: Granig Claudia, Face Yoga)